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Fitness für die Gesundheit: Bewegen Sie sich! Aber nicht übertreiben!

Das Wichtigste für unser Wohlbefinden ist zweifellos eine ausgewogene Ernährung. Eine ähnlich große Bedeutung für unsere Gesundheit kommt der Bewegung zu. Richtige Bewegung begünstigt unseren Stoffwechsel auf elementare Weise und kurbelt unseren Grundumsatz an. Richtige Bewegung unterstützt den gesamten menschlichen Körper, das Herz-Kreislauf-System, das Immunsystem, die Verdauung, die Ausscheidungs- und Entgiftungsorgane, die Nerven, das Gehirn, die Gefühle, sowie Knochen, Gelenke und Muskulatur.

Lebensmotor Herz

Lebensmotor HerzFast jede Bewegung wird von Muskeln erzeugt. Der wichtigste Muskel ist das Herz. Je nach Trainingszustand schlägt das Herz in der Ruhe 40 bis 80 mal pro Minute (= Ruhepuls). Je trainierter der Körper desto niedriger der Ruhepuls und – gemäß vieler Experten – desto länger das Leben. In den USA sinken die Beiträge zur Lebensversicherung mit niedrigerem Ruhepuls.

Bewegung verbessert Versorgung

Ein regelmäßig bewegter Muskel hat eine 2000 mal stärkere Durchblutung als ein unbewegter. Die Zellen werden 2000 mal besser mit Baustoffen und Sauerstoff versorgt. Abfälle werden 2000 mal zügiger abtransportiert. Die bessere Versorgung erklärt zum Beispiel, warum die Knochen eines trainierten Menschen viel schneller heilen als die eines unsportlichen.

Bewegung beugt Krankheiten vor

Bewegung beugt Krankheiten vorZahlreiche Studien bestätigen, dass regelmäßige Ausdauerbewegung vielen Krankheiten und frühzeitigem Altern entgegen wirkt. Laut amerikanischen Untersuchungen wird durch moderates Ausdauertraining das Brustkrebsrisiko bei Frauen um bis zu 40 % gesenkt, das Prostatakrebsrisiko bei Männern um 10 bis 20 %. Das Risiko an Darmkrebs zu erkranken, verringert sich diesen Quellen zufolge bei einem dreimal wöchentlichen Training um 20 %. Das Gesamtsterblichkeitsrisiko sinkt um bis zu 30 %.

Endorphine sorgen für Hochstimmung

Ein sehr angenehmer Nebeneffekt: Nach einigen Wochen regelmäßiger Bewegung verschwinden schlechte Stimmungen und häufig auch eventuelle Depressionen. Durch körperliche Betätigung produziert der Körper Glückshormone, die sogenannten Endorphine. Diese Erfahrung, sich während und nach der sportlichen Aktivität besser zu fühlen, wird Sie in all Ihrem Tun und Handeln für eine stabilere Gesundheit noch weiter unterstützen.

Starten Sie Ihr individuelles Bewegungsprogramm!

Lesen Sie auf den folgenden Infoseiten zum Thema Fitness, was bei der Erstellung eines individuellen Bewegungsprogramms zu beachten ist.

Weiter mit "Sporternährung: Stoffwechsel und Verdauung"...

Weiter mit "Ausdauer-Training: Sportarten im Vergleich"...

Weiter mit "Körperformung: Fatburning und Krafttraining"...


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